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Forschungsgebiet
Untersberg

 
 
Der Untersberg ist der nördlichste Ausläufer der Berchtesgadener Alpen. Er ist besonders durch seinen Sagenreichtum bekannt. So hausen in seinem Inneren die Untersbergmännle sowie Karl der Große mit seinem ganzen Hofstaat. Schreckliche und wunderbare Geschehnisse wissen die Sagen zu berichten.
 
Der Untersberg. besteht aus Hauptdolomit, Dachsteinkalk und Liaskalk. Der nördliche Teil gehört zu Österreich, der südliche zu Deutschland. Die Höhen des Untersberg sind von Karrenfeldern bedeckt. Er ist der höhlenreichste Berg der Berchtesgadener Alpen. Mehr als 100 Höhlen wurden bereits erforscht. Mit die bekannteste Höhle ist die Schellenberger Eishöhle (seit 1925 Schauhöhle).
 

Gipfel

Berchtesgadener Hochthron, 1973m
Gamsalmkopf, 1888m
Rauheck, 1892m
Großer Heubergkopf, 1819m
Salzburger Hochthron, 1853m
Geiereck, 1806 m
Stuhlwand, 1850m
Achenkopf (Gurrwand), 1568m
Hirschangerkopf (Reichenhaller Hochthron), 1768m
Ochsenkopf, 1780m
Hochtramel, 1840m
Rauher Kopf, 1604m
Kneifelspitze, 1189m

 

Hütten und Stützpunkte

Zeppezauerhaus, 1668m
Stöhrhaus, 1894m
Schellenberger Eishöhlenhütte (Toni-Lenz-Hütte), 1551m

Störhaus ( Panoramaansicht 2,3MB )
 
Von St. Leonhard bei Grödig aus, kann mit der Untersbergseilbahn (Kabinenseilbahn) auf das Geiereck gefahren werden. Eine Wanderung zum Stöhrhaus mit Abstieg nach Maria Gern ist eine tagesfüllende Unternehmung.
 

Seit 1981 erforscht die ARGE Bad Cannstatt
die Höhlen am Untersberg

 
 
 
Cannstatter Schacht (1981)
 
 

 

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