Literatur


Quellen die beim Erstellen dieser Site verwendet wurde -
sowie weitere Literatur rund um das Thema Speläologie


  Aellen, V. u. Strinati P. (1977): BLV Höhlenführer. Die Höhlen Europas. München: BLV Verlagsgesellschaft
"Wer sich für seltsame Spiele der Natur interessiert, trifft unter der Erdoberfläche eine Welt aus bizarren Felskulissen, Eis und Tropfsteingebilden. Höhlen sind »Laboratorien der Natur«, sie sind sowohl »Schlüssel der Vergangenheit« wie auch natürliche, biologische Kalender - biologische Experimente, die uns die Natur vorführt. Dieser BLV Höhlenführer beschäftigt sich mit den Schauhöhlen Europas. Er enthält Angaben über topographische Lage, Größe und Besonderheiten von über 400 Höhlen, dazu die jeweilige Erschließung, die touristischen Einrichtungen und Führungen. Außerdem Anmerkungen über die ganz spezielle Flora und Fauna sowie prähistorische Funde, Höhlenwandmalereien und -Zeichnungen. Tabellen geben Aufschluß über Erdzeitalter und Würmeiszeit. Im Anhang: Die längsten und tiefsten Höhlen der Welt, die Höhlenforscherkongresse, ein ausführlicher Literaturnachweis sowie ein höhlenkundliches Fachlexikon." (Rückeinband)
Arbeitsgemeinschaft Höhle & Karst Grabenstetten [Hrsg.] (1991):
Die Grabenstettener Großhöhle. Falkensteiner Höhle. Elsachbröller. Büchelbrunner Bröller. SYMPOSIUM 1989.
   
Baldzer, Klaus und Eisners, Uwe (2002): Die Hülbener Tropfsteinhöhle. Nürtingen: Selbstverlag
  Beschreibung der Geologie und Biologie der Hülbener Tropfsteinhöhle
(Kataster 7422/106).






   
   
Binder, Hans; Luz, Anke; Luz, Hans Martin (1983): Schauhöhlen in Deutschland. Ulm: Aegis Verlag
  "Schauhöhlen in Deutschland ist eine anregende, aufregende Lesereise durch die Erlebniswelt Höhle. Geologie und Geschichte, die Schönheit und das Erhabene unserer Höhlen wird mit diesem Führer näher gebracht." (Rückeinband)
   
Binder, Hans (1984) Der Hungerbrunnen, eine intermittierende Karstquelle auf der Schwäbischen Alb.
In Die Höhle 1984 Nr.35 S.109-117 Zeitschrift für Karst und Höhlenkunde. Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V
   
   
Binder, Hans (1989): Höhlenführer Schwäbische Alb. Stuttgart: Theiss
  "Höhlen - Quellen - Wasserfälle Der unentbehrliche Begleiter für alle Exkursionen auf der Schwäbischen Alb von Aalen bis Singen.Mit 36 Zeichnungen und Kartenskizzen und 23, teils farbigen Abbildungen auf Kunstdrucktafeln." (Rückeinband)



   
   
Binder, Hans [Hrsg.] (1990): Die Bärenhöhle bei Erpfingen. 1950 im Auftrag der Gemeinde Sonnenbühl herausgegben von Dr.Georg Wagner. 10. veränderte und ergänzte Auflage
   
   
   
Binder,Hans (1995): Schwäbische Alb. Faszinierende Welt unter der Erde. DRW-Verlag
   
   
Binder, Hans u. Jantschke Herbert (2003): Höhlenführer Schwäbische Alb. Leinfelden-Echterdingen: DRW-Verlag
  "Höhlen - Quellen - Wasserfälle Der Kalk der Schwäbischen Alb wird von Hohlräumen durchzogen, deren Anzahl und Ausdehnung viel größer ist, als allgemein angenommen wird. Der nun in 7., vollständig neu bearbeiteter und ergänzter Auflage vorliegende Höhlenführer Schwäbische Alb ist der unentbehrliche Begleiter bei Wanderungen und Exkursionen zu dieser faszinierenden Welt unter der Erde. Diese neue Auflage enthält auch die wichtigsten Forschungsergebnisse der letzten Jahre." (Rückeinband)
Neue Aufmachung und neuer Verlag - jedoch wenig neue Inhalte.
   
   
Bögli, Alfred (1976): Zauber der Höhlen. Im Reich des Karstes und der unterirdischen Wasser. Zürich: Silva-Verlag
  "Dieses Buch will über das Werden und Vergehen der Höhlen berichten. Ausgangspunkt der Schilderungen und Untersuchungen ist die zweitlängste Höhle der Welt - das Hölloch in den Bergen des Kantons Schwyz - sowie die Erdoberfläche, die sich darüber erstreckt. Das Hölloch darf aber keineswegs als Modell der Höhlen schlechthin betrachtet werden. Es ist lediglich eine Höhle unter vielen anderen. Jede besitzt ihre Besonderheit und ist es wert, gründlich untersucht zu werden. In diesem Sinne soll das Hölloch nachfolgend den Mittelpunkt bilden zur Betrachtung einer Welt, deren Formen uns faszinieren und oft weit über das hinausreichen, was die Riesenhöhle im Muotatal zu bieten hat. Durch die Begehung dieser unterirdischen Welt wollen wir auch das Verständnis für die Aufgabe gewinnen, der sich viele junge und jung gebliebene Menschen mit Eifer und vorbildlicher Einsatzbereitschaft widmen und wofür sie viel Kraft, viel Zeit und auch viel Geld und gelegentlich ihre Gesundheit einsetzen." (S. 6)
   
   
Bögli, Alfred (1978): Karsthydrographie und physische Speläologie. Berlin: Springer-Verlag
  "Das Buch beschreibt einerseits die meist unterirdisch verlaufenden Gewässer der Karstlandschaften - Karsthydrographie -, andererseits die Hohlräume, die diese Gewässer geschaffen haben -physische Speläologie. Die karsthydrographischen Kenntnisse bilden die Grundlagen für das Verständnis der unterirdischen Gewässernetze, ihrer Formen und Ablagerungen. Die physische Speläologie (Höhlenkunde) dagegen liefert Beweise, Belege und Hinweise für das Verhalten der Karstgewässer. Durch das Ineinandergreifen der beiden Wissensbereiche kann das unterirdische Karstphänomen voll erfasst werden. Der Autor hat wegen dieser engen Verflechtungen den komplexen Stoff unter dem einheitlichen Gesichtspunkt des unterirdischen Karstes dargestellt.
Prof. Dr. Alfred Bögli, geboren 1912 in Bern. Studium der Geologie und Geographie an den Universitäten Bern und Fribourg; 1939 Promotion zum Dr. phil. nat. Ab 1941 Lehrer für Geographie am Lehrerseminar Hitzkirch (Kt. Luzern). 1965 Lehrauftrag für Karst und Karsthydrographie und 1967 Honorarprofessor an der Universität Frankfurt a. M. Ab 1969 Lehraufträge mit der gleichen Zielsetzung an der Universität Zürich. 1976 Ernennung zum Titularprofessor. Seit 1960 Mitarbeiter am Atlas der Schweiz sowie seit 1975 an der Hydrogeologischen Karte der Schweiz."(Rückeinband)
   
   
Bohnert, Jürgen u.a. (1998): Die längste Höhle der Schwäbischen Alb.
Auf Entdeckungsfahrt in der Wulfenbachquellhöhle. Leinfelden-Echterdingen: DRW-Verlag
  "Ein weiteres Geheimnis der Schwäbischen Alb ist jetzt aufgedeckt: Höhlenforscher drangen weit in die Wulfbachquellhöhle (bei Mühlheim an der Donau) vor. In eindrucksvollen Berichten schildern die Autoren erstmals ihre Erlebnisse in der Höhle. Tauchstrecken im vorderen Teil machen deren Befahrung besonders schwierig.
Die Höhlenbeschreibung gibt einen faszinierenden Einblick in eine Welt, die geübten Höhlentauchern vorbehalten bleibt. 60 brillante Farbfotos, unter schwierigsten Bedingungen aufgenommen, lassen dieses Geheimnis im Innern der Schwäbischen Alb für alle sichtbar werden." (Rückeinband)

   
   
Chabert, Claude u. Courbon, Paul (1986): ATLAS DES GRANDES CAVITÉS MONDIALES. Publié avec le concours de l'Union Internationale de Spéléologie et de la Fédération Française de Spéléologie
  "L'Atlas que nous proposons aujourd'hui fait suite aux deux précédents atlas (éditions de 1972 et 1979) dûs à Paul Courbon, avec un projet sensiblement différent : en raison de leur trop grand nombre, il n'a pas l'ambition de publier la topographie de toutes les cavités ayant plus de 500 m de dénivellation (pour les pays riches en profonds gouffres nous avons dû nous limiter à 700 m). L'Atlas 1986 se veut plus représentatif de la variété des cavités explorées et entend brosser un panorama plus complet de l'activité spéléologique. Ainsi apparaissent le plan des plus longues grottes du monde et celui de quelques cavités noyées." (S.4)

   
   
Chauvet, Jean-Marie; Brunel Deschamps, Éliette und Hillaire, Christian (2001): Grotte Chauvet bei Vallon-Pont-d´Arc. Altsteinzeitliche Höhlenkunst im Tal der Ardèche. Mit einem Nachwort von Jean Clottes. Sigmaringen : Thorbecke
  "Plötzlich fällt das Licht der Lampe auf einen riesigen schwarzen Fries, der sich über zwölf Meter an der linken Wand entlangzieht. Wieder stockt uns der Atem, und wir lassen still den Schein unserer Lampen über die Wände gleiten. Dann bricht es aus uns heraus in einem Durcheinander von Lachen, Tränen und Jubelschreien. Wir alle sind wie von einem Schwindel erfaßt. Welcher Anblick hat sich vor uns aufgetan! Unzählige Tiere: ein Dutzend Höhlenlöwen, Nashörner, Wisente, Mammute, ein Rentier, die meisten von ihnen sind dem Ausgang zugewandt" ... Die Ende 1994 entdeckte Grotte Chauvet gilt inzwischen nicht nur als eine der schönsten, sondern auch als eine der ältesten Bilderhöhlen weltweit. Ihre phantastischen Felsmalereien und Gravuren, zum Teil über 30 000 Jahre alte Kunstwerke, wollen ebenso geschützt sein wie die Spuren, die Menschen und Tiere - insbesondere die eiszeitlichen Höhlenbären - in der Grotte Chauvet hinterlassen haben. Sie wird daher der Öffentlichkeit nicht zugänglich sein. Der vorliegende Band mit seinen 92 großformatigen Farbtafeln ist damit nicht nur der erste, sondern auch der einzige Zugang zu dem sensationellen Bilderfund." (Rückeinband)

   
   
Comité Départemental du Tourisme de l´Ardèche (1999): Ardèche. Reiseführer "Entdeckungen".
Eine weite Reise durch die Zeit. Paris: Cadran Solair
  Kostenlos bei:
Comité Départemental du Tourisme de l´Ardèche
4, cours du Palais B.P. 221
F-07000 Privas







   
   
GEO (1986.05): Tauchflug in die Erde. Höhlen-Expedition: Auf heißer Spur unter der Schwäbischen Alb. Gruner+ Jahr Druck und Verlagshaus: Hamburg
  "In abenteuerlicher Tauchfahrten ist der Höhlenforscher Jochen Hasenmayer tief ins Innere des Gebirges vorgedrungen. Seine Entdeckungen unter der Schwäbischen Alb deuten darauf hin, daß weiter südlich, zwischen Alb und Alpen, ein gewaltiges Heißwasserreservoir liegt. Energie für Jahrhunderte?" (S.4)








   
   
GEO - Ambromeit, Lars u. Peter, Carsten (2010.01): An diesen geschundenen Strick soll ich mein Leben hängen? Tief verborgen im Untersberg bei Berchtesgaden verzweigt sich Deutschlands größtes Höhlenlabyrinth: das >Riesending<. Ein GEO-Team hat sich abgeseilt. S. 100-114. Gruner+ Jahr Druck und Verlagshaus: Hamburg.
  "Verborgen im Untersberg bei Berchtesgaden verzweigt sich Deutschlands größte Höhle. Ein GEO-Team hat sich abgeseilt." (S.4)








   
   
Geyer, Otto F. und Gwinner, Manfred P. (1984): Die Schwäbische Alb und ihr Vorland. Institut für Geologie und Paläontologie der Universität Stuttgart. Band 67. 3. verbesserte Auflage. Stuttgart: Gebrüder Borntraeger
  Geologischer Führer mit 33 Exkursionen in die Region.
   
   
Halliday, William R. (2007): Pseudokarst in the 21ST Century, in Journal of Cave and Karst Studies v. 69, April 2007 Nr.1, S. 103-113
   
   
Hanle, Adolf - Geographisch-Kartographisches Institut Meyer (1989): Mayers Naturführer Baden-Württemberg. Mannheim: Mayers Lexikonverlag
  "Der Blautopf bei Blaubeuren hütet nicht nur die Geheimnisse der »schönen Lau«, wie Mörike beschreibt, hier rätseln auch die Fachleute: Wird sich die gängige geologische Lehrmeinung bestätigen, nach der man beim Blautopf von einem Höhlenalter von ca. 100000 Jahren ausgeht, oder ist diese Wasserhöhle Teil eines riesigen unterirdischen Fluß- und Höhlensystems und 25 Millionen Jahre alt? Spektakuläre Entdeckungen in der letzten Zeit scheinen diese Theorie zu bestätigen. MEYERS NATURFÜHRER BADEN-WÜRTTEMBERG macht an 252 Beispielen teilweise kaum beachteter Naturschönheiten deutlich, welche erstaunliche landschaftliche Vielfalt dieses Bundesland bietet. Eine Vielfalt, für die es sich lohnt, die eine oder andere Entdeckungsfahrt zu unternehmen." (Rückeinband)
   
   
Hiller, Georg und Bürgermeisteramt Blaubeuren Hrsg. (1994) : Blautopf und Blauquelle. Blaubeuren: Werbedruck Schröder
   
   
Höhlen und Heimatverein Laichingen e.V Hrsg. (1992) : 100 Jahre Laichinger Tiefenhöhle. Chronologie ihrer Erforschung und Erschließung
   
   
Höhlenverein Sontheim e.V. Hrsg. (1991) : Führer durch die Sontheimer Höhle
   
   
Huth, Thomas und Junker, Baldur (2004): Geotouristische Karte von Baden-Württemberg 1: 200.000 Schwarzwald mit Umgebung. Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg. Freiburg im Breisgau
  Karte mit Erläuterungen zu Besucherbergwerken, Höhlen, Museen, Lehrpfaden, Naturschutzzentren, Aussichtspunkten und Geotopen
   
   
Huth, Thomas und Junker, Baldur (2005): Geotouristische Karte von Baden-Württemberg 1: 200.000 Nord. Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg. Freiburg im Breisgau
  Karte mit Erläuterungen zu Besucherbergwerken, Höhlen, Museen, Lehrpfaden, Naturschutzzentren, Aussichtspunkten und Geotopen.
   
   
Huth, Thomas und Junker, Baldur (2006): Geotouristische Karte von Baden-Württemberg 1: 200.000 Südost. Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg. Freiburg im Breisgau
  Karte mit Erläuterungen zu Besucherbergwerken, Höhlen, Museen, Lehrpfaden, Naturschutzzentren, Aussichtspunkten und Geotopen.
   
   
Huttenlocher, Friedrich (1968) Baden-Württemberg. Kleine geographische Landeskunde. 3. ergänzte Auflage. Schriftenreihe der Kommission für geschichtliche Landeskunde Baden-Württemberg Heft 2. Karlsruhe: Verlag G.Braun
  "Ihre Sonderstellung und die Erhaltung älterer Formenkreise verdankt die Alb dem Gestein, aus dem sie aufgebaut ist, dem Weißen Jura, und seiner Wasserdurchlässigkeit, seiner Verkarstung. Sein mindestens 400 m mächtiges Paket besteht in der Hauptsache aus reinen, lichten Kalken. Das Wasser kann durch feine Klüfte und Risse in das Kalkgestein eindringen. Hier erweitert es dann seine Wege zu Röhrensystemen und Höhlen und tritt erst dort aus, wo die unterirdischen Karstwasser von tiefen Tälern angeschnitten werden.
Nur zeitweilig sprudelnde Hungerbrunnen und andererseits starke und stetige Quellen, die am Grunde tiefer, geheimnisvoller Seen entspringen, sind die wichtigsten Kennzeichen einer solchen entwickelten Karstentwässerung. Die bekanntesten Quelltöpfe der Alb sind der Aachtopf am Rande des Hegaus, der Blautopf, der Brenztopf und die Egauquelle." (S. 24)
   
   
Jackson, Donald Dale (1983): Der Planet Erde. Höhlen. Amsterdam: Time-Life Bücher
  "Höhlen sind das Resultat kleinster, sukzessiver Auslaugungen im Zuge vielfältiger natürlicher Prozesse, die im Lauf von Jahrtausenden kilometerlange Höhlungen in das Innnere der Erde gefressen haben..." (S. 7)
   
   
Kempe, Stephan Hrsg. (1982) : Höhlen in Deutschland. Höhlen. HB Bildatlas. Hamburg: HB-Verlag
Kempe, Stephan Hrsg. (1997) : Welt voller Geheimnisse. Höhlen. HB Bildatlas. Hamburg: HB-Verlag
   
  "Ein sehr schöne und verständliche Einführung in die Karst und Höhlenforschung. "Prof. Dr. Stephan Kempe; er ist Geologe, Dekan und leitet das Geologisch-Paläontologische Institut der TH Darmstadt; seit rund 30 Jahren Höhlenforscher, hat er vor allem über Höhlenentstehung gearbeitet." (S.114)
   
Koch-Czech, Hartmut u.a. (2010): Das weiße Gold der Alb. Zur Natur- und Kulturgeschichte des Weißjurakalksteins. Band 5 der Reihe Kulturgestein. Stuttgart: Staatsanzeiger-Verlag
  "Die Schwäbische Alb zeichnet sich aus durch eine geologische Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Neben weltbekannten Fossilfundstellen aus der Jurazeit prägen vor allem Karsterscheinungen wie zahlreiche Höhlen und Quelltöpfe die Landschaft. Relikte ehemaliger Vulkanschlote oder der Meteoritenkrater des Steinheimer Beckens ergänzen die Bandbreite der geologischen Besonderheiten.
Der Weißjurakalk spielt dabei eine herausragende Rolle. Er prägt mit seinen massigen Felsen nicht nur weithin das Landschaftsbild insbesondere am Nordrand und an den Talrändern der Schwäbischen Alb, sondern ist auch für die Industrie- und Kulturgeschichte der hier lebenden Menschen von großer Bedeutung." (S.3)
   
   
Krämer, Roland; Mauch, Jürgen und Roser, Wolfgang (2009): Die Alb - Wasser und Kalk. Landschaft und Mensch im Biosphärengebiet. 1. Auflage September 2009. Kirchheim unter Teck: GO Druck Media
  " Im März 2008 wurde das »Biosphärengebiet Schwäbische Alb« nach baden-württembergischem Recht begründet. Die im Mai 2009 erfolgte Anerkennung zum »UNESCO Biosphärenreservat« ist eine internationale Würdigung dieser einmaligen Kulturlandschaft und ihrer Naturschätze. Mit 12 Entdeckungstouren in das Biosphärengebiet und vertiefenden Faehinformationen zum Thema »Wasser und Kalk« eröffnet das vorliegende Buch einen neuen Zugang zu geologischen und landschaftlichen Attraktionen der Schwäbischen Alb. Seit 10 Jahren bietet die Volunteergruppe Naturschutzgebiet Teck Führungen zu Biotopen und Geotopen am Albtrauf und auf der Albhochfläche an, die sieh großer Beliebtheit erfreuen. Der Aktionsradius ihrer Veranstaltungen reicht weit hinein in das Biosphärengebiet. Kompetent und gut verständlich erläutern die drei Autoren, alle langjährig aktive Mitglieder der Volunteergruppe Naturschutzgebiet Teck, die große Bedeutung des Kalksteins für uns Menschen, aber auch für dieses Mittelgebirge.
Die neue Ausstellung »Die Alb - Wasser und Kalk, Landschaft und Mensch im Biosphärengebiet« mit dem vorliegenden Begleitbuch knüpft an das erfolgreiche Projekt »Der Schwäbische Vulkan« an und ist ein weiterer wichtiger Beitrag zur Information und Sensibilisierung breiter Bevölkerungskreise für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen." (aus dem Vorwort, S5)
   
   
Lalou, Jean-Claude u. Wenger, Rémy (1991) In den Höhlen der Welt. Lausanne: Mondo-Verlag
  "Eine Höhle zu erforschen ist kein Spaziergang, sondern erfordert Ausdauer, Zähigkeit, technisches Können, aber auch Vorsicht und Kenntnis der eigenen Grenzen. Als Sportler versucht der Speläologe die Schwierigkeiten häufig im Alleingang zu meistern, doch er weiß sich auch in ein Team einzufügen, auf das er sich im Ernstfall verlassen kann.
Doch Speläologie ist selbstverständlich nicht nur ein Sport, sondern eine Wissenschaft, die Erschließung und Schutz von Wasservorkommen ebenso dient wie dem vertieften Verständnis geologischer oder biologischer Erscheinungen. Genaugenommen ist Höhlenforschung ein Sport im Dienst der Wissenschaft." (S.10)
   
   
Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Förderkreis für die ur- und frühgeschichtliche Forschung in Baden und der Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern [Hrsg.]; Planck, Dieter (1983): Das Freilichtmuseum am rätischen Limes im Ostalbkreis. Führer zu ärchäologischen Denkmälern in Baden-Württemberg. Band 9. Stuttgart: Konrad Theiss Verlag
  "Der Begleiter auf dem neuen Limesrundwanderweg im Erholungszentrum bei Rainau mit allen Arten der römischen Befestigung in konserviertem oder rekonstruiertem Zustand - Erklärung der Bauten und ihrer Funktionen und die interessantesten Funde." (Rückeinband)
   
   
Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Förderkreis für die ur- und frühgeschichtliche Forschung in Baden und der Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern [Hrsg.]; Oefinger, Claus und Wagner, Eberhard (1985): Der Rosenstein bei Heubach. Führer zu ärchäologischen Denkmälern in Baden-Württemberg. Band 10. Stuttgart: Konrad Theiss Verlag. [mit Kartenbeilage: Heubach Ostalbkreis - Rosenstein]
  "Der Führer zum Rosenstein bei Heubach, seinen zahlreichen Höhlen, den vorgeschichtlichen Wallanlagen und der mittelalterlichen Burg." (Rückeinband)
   
   
Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Förderkreis für die ur- und frühgeschichtliche Forschung in Baden und der Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern [Hrsg.]; Bernhardt, H. u.a. (1991): Der Runde Berg bei Urach. Führer zu ärchäologischen Denkmälern in Baden-Württemberg. Band 14. Stuttgart: Konrad Theiss Verlag
  "Mit der Herausgabe des Führers »Der Runde Berg bei Urach« wird der Öffentlichkeit zum erstenmal eine umfassende Darstellung der Geschichte dieses Berges in allgemein verständlicher Form vorgelegt. Nachdem die Bedeutung dieses markanten Punktes für die prähistorische und frühgeschichtliche Forschung schon im vergangenen Jahrhundert erstmals erkannt worden war, sind vor allen Dingen durch Begehungen des Berges in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg durch den Privatgelehrten und Schriftsteller H. Burkert umfangreiche Fundsammlungen zusammengetragen worden, die Anlaß waren für eine systematische archäologische Erforschung des Berges."
(Vorwort, S7)
   
   
Landesdenkmalamt Baden-Württemberg und Landesvermessungsamt Baden-Württemberg (2002) Archäologische Denkmäler in Baden-Württemberg. Karte mit Begleitbuch. Stuttgart
  "Für die vorliegende Karte zu den archäologischen Denkmälern in Baden-Württemberg wurden oberirdische und daher auch sichtbare Denkmäler zusammengestellt. Die Verfasser haben sich sowohl um eine räumliche als auch um eine zeitliche Aus­gewogenheit bemüht. Vom Odenwald bis zum Bodensee und vom Rhein bis ins Ries können mit dieser Karte die unterschiedlichsten Überreste der Vergangenheit aufgefunden und besichtigt werden: altsteinzeitliche Höhlen, vorgeschichtliche Grab­hügel und Befestigungen, römische Gutshöfe und Kastelle, mittelalterliche Kirchen und Burgen, technische und fortifikatorische Denkmäler der Neuzeit und vieles mehr." (Einleitung S.8)
   
   
Marbach, Georges u. Tourte, Bernard (2002): Alpine Caving Techniques. A Copmplete Guide to Safe and Efficient Caving. First English Edition. Translated and adapted from the 3rd French edition by Melanie Alspaugh. CH-Allschwil: Speleo Projects Caving Publications International
  "The long-awaited English edition of this classic manual, the definitive source for caving techniques among French speakers, is now translated and updated from the third French edition (2000). While it emphasizes vertical caving and rigging practices, it also presents new and thorough discussions on many other aspects of cave exploration, such as:
equipment specifications and use
training, diet and mental well-being
travelling efficiently through the cave, on and off rope
systematic prospection methods
emergency self-and small party-rescue.
Whether you cave in the high mountains or in the equatorial jungle, as a speleo-tourist or a hardcore explorer, this manual provides essential information on how to optimize your efficiency and ensure your ultimate safety in the challenging environment of vertical caves." (Rückeinband)
   
   
Mauch, Jürgen und Roser, Wolfgang (2003): Der Schwäbische Vulkan. Geotope und Biotope der Vulkanalb. 1. Auflage April 2003. Kirchheim unter Teck: GO Druck Media Verlag.
  "Wenig bekannt und immer wieder überraschend ist das lokale Vorkommen von Vulkanismus auf der Mittleren Schwäbischen Alb und in ihrem Vorland. Die geologische Karte im Bereich Kirchheim - Bad Urach sieht so aus, als wäre sie von einer Schrotladung getroffen worden. Wir nennen diese Landschaft hier Vulkanalb. Eher vertraut und geliebt ist die Szenerie der Felsen mit weiter Fernsicht, der Höhlen und Wasserfälle, des Bergwaldes und der Heiden. Vorrangig geht es uns darum, diese Vielfalt an Geo- und Biotopen erlebbar und verstehbar zu machen und für ihre Schutzwürdigkeit zu werben. Sie soll nachfolgenden Generationen erhalten bleiben. Das Motto heißt: Wer mehr weiß, sieht mehr, schätzt mehr, schont und schützt." (aus dem Vorwort, S.5)
   
   
Megerle, Andreas; Junker, Baldur; Rosendahl, Wilfried; Vogt, Joachim Hrsg. (2006): Wanderungen in die Erdgeschichte (18) Schwäbische Alb. München: Verlag Dr. Friedrich Pfeil
   
   
   
Mörike, Eduart : Das Stuttgarter Hutzelmännlein. Historie von der schönen Lau. 5.Auflage 1985. Stuttgart: Fleischhauer & Spohn Verlag
  "Im Schwabenlande, auf der Alb, bei dem Städtlein Blaubeuren, dicht hinter dem alten Mönchskloster, sieht man nächst einer jähen Felsenwand den großen runden Kessel einer wundersamen Quelle, der Blautopf genannt. Gen Morgen sendet er ein Flüßchen aus, die Blau, welche der Donau zufällt. Dieser Teich ist einwärts wie ein tiefer Trichter, sein Wasser von Farbe ganz blau, sehr herrlich, mit Worten nicht wohl zu beschreiben; wenn man es aber schöpft, sieht es ganz hell in dem Gefäß.
Zuunterst auf dem Grund saß ehmals eine Wasserfrau mit langen fließenden Haaren. Ihr Leib war allenthalben wie eines schönen, natürlichen Weibs, dies eine ausgenommen, daß sie zwischen den Fingern und Zehen eine Schwimmhaut hatte, blühweiß und zärter als ein Blatt vom Mohn. Im Städtlein ist noch heutzutag ein alter Bau, vormals ein Frauenkloster, hernach zu einer großen Wirtschaft eingerichtet. und hieß darum der Nonnenhof. Dort hing vor sechzig Jahren noch ein Bildnis von dem Wasserweib, trotz Rauch und Alter noch wohl kenntlich in den Farben. Da hatte sie die Hände kreuzweis auf die Brust gelegt, ihr Angesicht sah weißlich, das Haupthaar schwarz, die Augen aber, welche sehr groß waren, blau. Beim Volk hieß sie die arge Lau im Topf, auch wohl die schöne Lau."
   
   
Müller, Wolfgang u. Pleticha, Heinrich (2000): Mythische und magische Plätze in Deutschland. Höhlen, Wunder, Heiligtümer. Würzburg: Flechsig-Buchvertrieb
  "Gibt es sie noch, die sagenumwobenen, magischen Plätze; an denen sich Himmel und Erde berühren? Ganz gleich ob es sich um Kultstätten der Steinzeit handelt, um Kirchen und Kathedralen des Mittelalters oder Regionen, die von einem Geheimnis umgeben sind: Alle diese Orte haben bis heute nichts von ihrer Anziehungs und Ausstrahlungskraft verloren. Heinrich Pleticha und Wolfgang Müller folgen den Spuren unserer Vergangenheit und führen zu den geheimnisvollen Plätzen Deutschlands."
   
   
National Geographic Deutschland (2006.06) Vor 40.000 Jahren. Deutschland Wiege der Kunst. Die älteste Skulptur der Welt. Wie sie unser Bild der Steinzeit verändert. Hamburg: National Geographic
  "Sensation: Auf der Schwäbischen Alb fanden Archäologen die bislang älteste Darstellung einer Frau. Vor 40.000 Jahren entstanden hier die frühesten Kunstwerke der Welt." (S.6)
   
   
Pfeffer, Karl-Heinz (2010): Karst. Entstehung - Phänomene - Nutzung. Studienbücher der Geographie. Stuttgart: Gebr. Borntraeger Verlagsbuchhandlung
  "Der Band vermittelt einen umfassenden Überblick über
die Gesteine, die den Karstlandschaften zugrunde liegen: von deren Genese, über regionale Ausprägungen, bis hin zu den eigentlichen charakteristischen Prozessen der Verkarstung
die spezifischen hydrologischen Eigenschaften und Probleme des Karstes, wie die unterirdische Entwässerung und die Bildung von Höhlen und deren Ablagerungen, bis hin zu den Nutzungsmöglichkeiten des Karstwassers
die unterschiedlichen Formen und Ausprägungen des Karstes in verschiedenen Klimazonen und die Theorien und Modelle für deren Genese die Wechselwirkung zwischen Mensch und Karst seit Beginn der Menschheitsgeschichte, angefangen bei den in Höhlen dokumentierten prähistorischen Funden bis hin zu den heutigen Nutzungsmöglichkeiten und den damit verbundenen aktuellen Problemen
ökologische Bedeutung und Besonderheiten von Karstlandschaften und ihre Bedeutung für Flora und Fauna

Dieses ausführliche Lehrbuch richtet sich an Lehrende und Studenten der Fachbereiche Geologie, physische Geographie, Landschaftskunde, Geomorphologie, Hydrologie und Ökologie aber auch an alle Laien, die sich mit den faszinierenden Phänomenen der Karstbildung genauer beschäftigen möchten." (Rückeinband)
   
   
Ranft, Gerrit-Richard (2003.04.04): Der Brezgamarkt am Hungerbrunnen. Am Palmsonntag zieht es tausende zu der Karstquelle auf die Schwäbische Alb. Backnanger Kreiszeitung
   
   
Reiser, Christoph (2013.04) Karsttypen - Versuch einer Gliederung.
  Handout nach www.caves.org, www.uis-speleo.org, www.speleogenesis.info, www.isska.ch, www.wikipedia.de, BÖGLI 1978, HALLIDAY 2007, KEMPE 1982, PFEFFER 2010; bzw. zu Phantomkarst vgl. VDHK 2012/3 und Ghost-rock karst symposium.
   
   
Schetter, Harald (2002): Höhlen und Karsterscheinungen im Hegau. Selbstverlag
  "Die längste und tiefste Höhle des Hegau ist mit 1000 Mter Länge und 40 Meter Tiefe zweifellos die Aachhöhle, wobei immer wieder im vorderen Bereich neue Gänge entdeckt werden. Immerhin weist die große Seenhalle beachtliche Dimensionen auf. Mit 35 Meter Höhe und 15 Meter Breite, einer der größten Hohlräume der westlichen Alb. Das Forschungspotenzial ist riesig, denn die Luftlinie zwischen den Versickerungsstellen und dem Wiederaustritt in der Aachquelle beträgt 14 Kilometer, es kann mit gutem Gewissen von der doppelten Länge, von noch unbekannten Höhlenteilen ausgegangen werden." (S.69)
   
   
Schmitt, Thomas u. Weinhold, Maria (2004): Ardèche und Cevennen. Wege durch eine alte Kulturlandschaft Südfrankreichs. 4. überarbeitete Aufage.Berlin Verlag Hans Schiler
  "Die beiden südfranzösischen Regionen Cevennen und Ardèche erfreuen sich bei deutschen Urlaubern zunehmender Beliebtheit. Eingeweihte wissen warum: Steile Grate, tiefeingeschnittene Schluchten und zerklüftetes Bergland, weite Blicke und rauschende Wasser, karge Hochebenen und mediterrane Steineichenwälder bilden miteinander ein grandioses Naturschauspiel, das seinesgleichen sucht. Auf steinbefestigten Maultierpfaden, auf Herdentrecks und ehemaligen Verbindungswegen läßt sich diese alte Kulturlandschaft erschließen. Unterschiedlichste Klimazonen, eine artenreiche Fauna und Flora, malerische Bergdörfer, verwinkelte Städtchen und dazu natürlich die kräftige südfranzösisch-cevenolische Küche bieten ein abwechslungsreiches Angebot für Wanderer und Sportler, aber auch für Menschen, die Ruhe und Einsamkeit suchen.
Dies ist die überarbeitete vierte Auflage eines Reiseführers, der den Besonderheiten dieser Region liebevoll gerecht wird. Detaillierte Beschreibungen von Wanderrouten, Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten, kulinarische Tips zu rustikalen Gasthöfen und Ferme Auberges sowie Erzählungen zur bewegten Geschichte dieses Landstriches lassen Ihre Entdeckungsfahrten zu einem Erlebnis werden. Maria Weinhold und Thomas Schmitt leben in Hamburg." (Rückeinband)
   
   
Schneider, Thomas-Michael: (2005) Outdoor Basiswissen für Draussen.Band 170 Höhlen. Praxistips für Einsteiger. Welver: Conrad Stein Verlag
  Aus dem Inhalt:"
Höhlen brauchen Schutz
Höhlen unter dem Schutz des Gesetze
Vorbereitung & Planung von Höhlentouren
Ausrüstung
Höhlen befahren
Schachtbefahrung - Seiltechnik und Sicherheit
Wasser und Eishöhlen, Einbrüche, Versturz
Höhlenunfälle und Höhlenrettung
Fotografieren in Höhlen
Höhlenpläne, Vermessung und Höhlenkataster
Höhlenforschung"
   
   
Schwäbischer Albverein [Hrsg.]; Samhammer, Gerhardt u.a. (1983): Natur-Heimat-Wandern. Südöstliches Oberschwaben - Westallgäu. Stuttgart: Konrad Theiss Verlag
  "Das vorliegende Wanderbuch schließt östlich an den Band »Südliches Oberschwaben-Bodensee« der Reihe »Natur- Heimat- Wandern« an und erfaßt einen Raum, der ungefähr durch die Linie Lindau -Wolfegg - Aulendorf - Unteressendorf - Memmingen - Kempten -Immenstadt - Lindenberg - Lindau umgrenzt werden kann. Dieser Bereich schließt ganz unterschiedliche Landschaften ein, die alle mehr oder weniger stark in der Eiszeit durch den Rhein- und Illergletscher geformt worden sind. Im Norden finden wir weniger stark modellierte Landschaftsteile, die während der letzten Vereisung außerhalb der Gletscher lagen und deshalb ausgeglichenere Formen aufweisen. Stärker bewegt ist das Westallgäuer Hügelland westlich der Adelegg, das seine Formen den Wirkungen und Ablagerungen des Rheingletschers der letzten Eiszeit verdankt. Es ist geprägt durch kennzeichnende Hügelkränze der Endmoränenwälle sowie Seen und Moore in den dazwischenliegenden Mulden. Östlich schließt sich das voralpine Bergland mit der Adelegg und den Iller-Vorbergen an, das vielfach Höhen über 1000 m aufweist und im Hauchenberg seine höchste Höhe mit 1242 m erreicht, und durch größere Wälder ausgezeichnet ist. Dazu kommen noch die Tallandschaften von Iller, Oberer und Unterer Argen mit ihren Seitentälern." (Geleitwort, S.5)
   
   
Uhlir, Christian F. (Hrsg.) (2004): Im Schattenreich des Untersberges. Von Kaisern, Zwergen, Riesen und Wildfrauen. Norderstedt: Books on Demand GmbH
  "Der erste Teil des Buches behandelt die aus verschiedenen Quellen zusammengetragenen Untersbergsagen. Aus den alten Handschriften des 18. Jahrhunderts stammt die Unterteilung in die Kaisersagen, eingeflochten in die Geschichte von Lazarus Gitschner im Untersberg, und die Volkssagen, auch "Zeugnisse über die Untersberger" genannt. Die Kaisersagen beruhen auf einer mittelalterlichen Wandersage und handeln von verschiedenen, samt Gefolge in den Berg entrückten Herrschern (Karl der Große, Friedrich I Barbarossa, Karl V usw.) und werden ergänzt mit Prophezeiungen und der Beschreibung der letzten Schlacht am Ende der Zeiten beim Walser Birnbaum. Die bis auf die Mythologie der Keltenzeit zurückreichenden Volkssagen handeln vom Wirken und von der Art der "Untersberger", von mythischer Wesen wie Wildfrauen, Zwergen, Riesen, Holz- und Moosleuten und vom Wilden Heer, der Wilden Jagd und sagenhaften Goldschätzen im Untersberg.
Im zweiten Teil werden die seit 150 Jahren laufenden wissenschaftlichen Untersuchungen und Interpretationen der Untersbergsagen allgemein verständlich zusammengefasst. Ausgehend von der Natur des Sagenberges mit seinen Schauplätzen und Landschaften, leitet eine Sammlung von historischen und politischen Anekdoten sowie Beschreibungen von Naturschauspielen über zum historisch belegten Umfeld der Kaisersagen. Die Beschreibung der Ursprünge und Hintergründe der Kaiser- und Volkssagen wird ergänzt mit deren Veränderungen und propagandistischer Verwendung in der Zeit des Deutschen Nationalismus bis hin zum Nationalsozialismus. Abschließend wird das Wirken der Sagen in Kunst und Alltag vorgestellt." (Rückeinband)
   
   
Waltham, A.C. (1977): Die Wunderwelt der Höhlen in Farbe. München: Südwest Verlag
  "Höhlen sind Tore zu einem Bereich seltsamer Naturformen, der uns sonst verborgen ist: Unter der Erdoberfläche öffnet sich eine bizarre Wunderwelt aus Tropfstein, Fels und Eis. Wie Höhlen entstanden sind, welchen fantastischen Formenreichtum die Tropfsteine aufweisen und wie sich tierisches und pflanzliches Leben dem unterirdischen Dunkel angepaßt haben - davon berichtet dieses Buch. Weitere Themen: Das Eindringen des Menschen in die Höhlenwelt, prähistorische Funde und Höhlenmalerei; wissenschaftliche Erforschung der Höhlen; Höhlen in aller Welt. Wer den Reiz der unterirdischen Regionen, den viele eindrucksvolle Photographien spüren lassen, selbst erleben will, findet ein Verzeichnis touristisch erschlossener Höhlen." (Rückeinband)
   
Wenger, Rémy Hrsg. Schweizerisches Institut für Speläologie und Karstforschung (2007): Höhlen Welt ohne Licht. Entstehung Erscheinungsformen Tierleben Höhlenforschung. München: BLV Buchverlag:
  "Das verborgene Antlitz der Erde Geheimnisvolle Orte des Schweigens, eine Wunderwelt unter Tage, eine Zeitreise in die Vergangenheit: Entdecken Sie die Faszination und den Zauber der Höhlen! Spektakuläre Fotos dokumentieren ihre stille Schönheit. Ein Team hochkarätiger Experten berichtet über die Entstehung und verschiedene Höhlenformen, über Tierleben, Höhlenforschung und die bedeutendsten Höhlen der Welt:
Unverschleiertes Arabien (Vereinigte Arabische Emirate und Sultanat Oman) • Die unterirdischen Flüsse von Terra Ronca (Brasilien) • Hitze und Kälte am Vatnajökull (Island) • Expedition Papua (Papua-Neuguinea) • Speleo-Thriller in Zentralasien (Turkmenistan) • Im Inneren des Vulkans (Kanarische Inseln) • Vorstoß ins Herz der Gletscher (Schweiz und Frankreich) • Sof Omar, die Königin Afrikas (Äthiopien) • Im Paradies der Kristallhöhlen (Frankreich) • Tauchen in den Höhlen der Maya (Mexiko) • In der Kühle borealer Höhlen (Russland) • Lechuguilla, ein wahres Kleinod (Vereinigte Staaten) • Das letzte Eldorado (China)" (Inhalt)
   
   
Verband der Deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V. München [VdHK][Hrsg.] (1990) : Abhandlungen zur Karst- und Höhlenkunde. Reihe A - Speläologie - Heft 4 - Die Nebelhöhle. Blaubeuren : Mangoldsche Buchhandlung
   
   
Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V. München [VdHK] [Hrsg.] (1993) Karst und Höhle. Karstlandschaft Schwäbische Ostalb. Nürtingen: Druckerei Henzler [mit Karte 1:75000 Schwäbische Alb (Ostalb)]
  "Ziel war, einen Überblick über den derzeitigen Stand der Höhlen- und Karstforschung und ihrer einschlägigen Nachbarwissenschaften für das Gebiet zwischen Geislingen und Ulm im Westen und dem Nördlinger Ries im Osten zu geben. Es wird auf der beiliegenden Karte 1:75000 dargestellt (Abb. 1). Flächendeckende Ausführlichkeit wurde nicht angestrebt. Sie verbot sich allein schon vom vorgesehenen Umfang her. Dafür wurde Werte auf beispielhafte Schwerpunkte gelegt." (S.9)
   
   
Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.v. München [VdHK] (2012.09.20): Mitteilungen des Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.v, Jahrgang 58, 3. Quartal
  Inhalt
" Stephan Marks: Phantomkarst im Muschelkalk des Gertrudenbergs von Osnabrück, Niedersachsen...66
Zugang zur Bleßberghöhle - Erklärung zum Sachstand...73
Fritz Reinboth: Der Gipskarst des Rösebergs bei Walkenried im Südharz - was ist noch zu retten?...74
Lahn-Dill-Kreis, Hessen: Verleihung des Xaturschutzpreises an Ingo Dorsten...78
Eckhard Hinderer & Andreas Kücha: Forschungsaktivitäten der Arge Blautopf in der Blauhöhle 2011/2012...79
Forschung Aktuell: Spanien, USA, Papua-Neuguinea...82
Frankreich: Eingang verstürzt, Karbidlampenverbot...82
UIS, FSE, DNR...83 Workshop: Untertagebau im Karst...83
Fledermäuse: Neue Software zur Artbestimmung...84
FIRVD: Höhlenrettungsübung 2011...84
Personalia: Peter Henne...84
Leserbrief...85
Technik: Lampenumbau Petzl-Duo zu LED...86
Einladung 85 Jahre Drachenhöhle Syrau...91
Phantomkarst-Svmposium in Belgien...92
Dr. Benno Wolf-Preis 2012...92
Protokoll der 57. HV in Bad Mitterndorf...93
Einige Gedanken zum Referat für Ausbildung...95
Klimakataster, Ausleihe von Messgeräten beim VdHK...96
Termine...96"
   
Arbeitsgemeinschaft für Höhlenforschung Bad Cannstatt e.V.
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