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Literatur

 

Quellen die beim Erstellen dieser Site verwendet wurde - sowie weitere Literatur rund um das Thema Speläologie, Geologie und Geschichte



Aellen, V. u. Strinati P. (1977): BLV Höhlenführer. Die Höhlen Europas. München: BLV Verlagsgesellschaft

"Wer sich für seltsame Spiele der Natur interessiert, trifft unter der Erdoberfläche eine Welt aus bizarren Felskulissen, Eis und Tropfsteingebilden. Höhlen sind »Laboratorien der Natur«, sie sind sowohl »Schlüssel der Vergangenheit« wie auch natürliche, biologische Kalender - biologische Experimente, die uns die Natur vorführt. Dieser BLV Höhlenführer beschäftigt sich mit den Schauhöhlen Europas. Er enthält Angaben über topographische Lage, Größe und Besonderheiten von über 400 Höhlen, dazu die jeweilige Erschließung, die touristischen Einrichtungen und Führungen. Außerdem Anmerkungen über die ganz spezielle Flora und Fauna sowie prähistorische Funde, Höhlenwandmalereien und -Zeichnungen. Tabellen geben Aufschluß über Erdzeitalter und Würmeiszeit. Im Anhang: Die längsten und tiefsten Höhlen der Welt, die Höhlenforscherkongresse, ein ausführlicher Literaturnachweis sowie ein höhlenkundliches Fachlexikon." (Rückeinband)


Arbeitsgemeinschaft Höhle & Karst Grabenstetten [Hrsg.] (1991): Die Grabenstettener Großhöhle. Falkensteiner Höhle. Elsachbröller. Büchelbrunner Bröller. SYMPOSIUM 1989.

Baldzer, Klaus und Eisners, Uwe (2002): Die Hülbener Tropfsteinhöhle. Nürtingen: Selbstverlag

Beschreibung der Geologie und Biologie der Hülbener Tropfsteinhöhle (Kataster 7422/106).

Binder, Hans; Luz, Anke; Luz, Hans Martin (1983): Schauhöhlen in Deutschland. Ulm: Aegis Verlag

"Schauhöhlen in Deutschland ist eine anregende, aufregende Lesereise durch die Erlebniswelt Höhle. Geologie und Geschichte, die Schönheit und das Erhabene unserer Höhlen wird mit diesem Führer näher gebracht." (Rückeinband)

Binder, Hans (1984) Der Hungerbrunnen, eine intermittierende Karstquelle auf der Schwäbischen Alb.
In Die Höhle 1984 Nr.35 S.109-117 Zeitschrift für Karst und Höhlenkunde. Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V


Binder, Hans (1989): Höhlenführer Schwäbische Alb. Stuttgart: Theiss

"Höhlen - Quellen - Wasserfälle Der unentbehrliche Begleiter für alle Exkursionen auf der Schwäbischen Alb von Aalen bis Singen.Mit 36 Zeichnungen und Kartenskizzen und 23, teils farbigen Abbildungen auf Kunstdrucktafeln." (Rückeinband)

Binder, Hans [Hrsg.] (1990): Die Bärenhöhle bei Erpfingen. 1950 im Auftrag der Gemeinde Sonnenbühl herausgegben von Dr.Georg Wagner. 10. veränderte und ergänzte Auflage


Binder,Hans (1995): Schwäbische Alb. Faszinierende Welt unter der Erde. DRW-Verlag


Binder, Hans u. Jantschke Herbert (2003): Höhlenführer Schwäbische Alb. Leinfelden-Echterdingen: DRW-Verlag

"Höhlen - Quellen - Wasserfälle Der Kalk der Schwäbischen Alb wird von Hohlräumen durchzogen, deren Anzahl und Ausdehnung viel größer ist, als allgemein angenommen wird. Der nun in 7., vollständig neu bearbeiteter und ergänzter Auflage vorliegende Höhlenführer Schwäbische Alb ist der unentbehrliche Begleiter bei Wanderungen und Exkursionen zu dieser faszinierenden Welt unter der Erde. Diese neue Auflage enthält auch die wichtigsten Forschungsergebnisse der letzten Jahre." (Rückeinband)
Neue Aufmachung und neuer Verlag - jedoch wenig neue Inhalte.

Bögli, Alfred (1976): Zauber der Höhlen. Im Reich des Karstes und der unterirdischen Wasser. Zürich: Silva-Verlag

"Dieses Buch will über das Werden und Vergehen der Höhlen berichten. Ausgangspunkt der Schilderungen und Untersuchungen ist die zweitlängste Höhle der Welt - das Hölloch in den Bergen des Kantons Schwyz - sowie die Erdoberfläche, die sich darüber erstreckt. Das Hölloch darf aber keineswegs als Modell der Höhlen schlechthin betrachtet werden. Es ist lediglich eine Höhle unter vielen anderen. Jede besitzt ihre Besonderheit und ist es wert, gründlich untersucht zu werden. In diesem Sinne soll das Hölloch nachfolgend den Mittelpunkt bilden zur Betrachtung einer Welt, deren Formen uns faszinieren und oft weit über das hinausreichen, was die Riesenhöhle im Muotatal zu bieten hat. Durch die Begehung dieser unterirdischen Welt wollen wir auch das Verständnis für die Aufgabe gewinnen, der sich viele junge und jung gebliebene Menschen mit Eifer und vorbildlicher Einsatzbereitschaft widmen und wofür sie viel Kraft, viel Zeit und auch viel Geld und gelegentlich ihre Gesundheit einsetzen." (S. 6)

Bögli, Alfred (1978): Karsthydrographie und physische Speläologie. Berlin: Springer-Verlag

"Das Buch beschreibt einerseits die meist unterirdisch verlaufenden Gewässer der Karstlandschaften - Karsthydrographie -, andererseits die Hohlräume, die diese Gewässer geschaffen haben -physische Speläologie. Die karsthydrographischen Kenntnisse bilden die Grundlagen für das Verständnis der unterirdischen Gewässernetze, ihrer Formen und Ablagerungen. Die physische Speläologie (Höhlenkunde) dagegen liefert Beweise, Belege und Hinweise für das Verhalten der Karstgewässer. Durch das Ineinandergreifen der beiden Wissensbereiche kann das unterirdische Karstphänomen voll erfasst werden. Der Autor hat wegen dieser engen Verflechtungen den komplexen Stoff unter dem einheitlichen Gesichtspunkt des unterirdischen Karstes dargestellt.
Prof. Dr. Alfred Bögli, geboren 1912 in Bern. Studium der Geologie und Geographie an den Universitäten Bern und Fribourg; 1939 Promotion zum Dr. phil. nat. Ab 1941 Lehrer für Geographie am Lehrerseminar Hitzkirch (Kt. Luzern). 1965 Lehrauftrag für Karst und Karsthydrographie und 1967 Honorarprofessor an der Universität Frankfurt a. M. Ab 1969 Lehraufträge mit der gleichen Zielsetzung an der Universität Zürich. 1976 Ernennung zum Titularprofessor. Seit 1960 Mitarbeiter am Atlas der Schweiz sowie seit 1975 an der Hydrogeologischen Karte der Schweiz."
(Rückeinband)

Bohnert, Jürgen u.a. (1998): Die längste Höhle der Schwäbischen Alb. Auf Entdeckungsfahrt in der Wulfenbachquellhöhle. Leinfelden-Echterdingen: DRW-Verlag

"Ein weiteres Geheimnis der Schwäbischen Alb ist jetzt aufgedeckt: Höhlenforscher drangen weit in die Wulfbachquellhöhle (bei Mühlheim an der Donau) vor. In eindrucksvollen Berichten schildern die Autoren erstmals ihre Erlebnisse in der Höhle. Tauchstrecken im vorderen Teil machen deren Befahrung besonders schwierig.
Die Höhlenbeschreibung gibt einen faszinierenden Einblick in eine Welt, die geübten Höhlentauchern vorbehalten bleibt. 60 brillante Farbfotos, unter schwierigsten Bedingungen aufgenommen, lassen dieses Geheimnis im Innern der Schwäbischen Alb für alle sichtbar werden."
(Rückeinband)

Chauvet, Jean-Marie; Brunel Deschamps, Éliette und Hillaire, Christian (2001): Grotte Chauvet bei Vallon-Pont-d´Arc. Altsteinzeitliche Höhlenkunst im Tal der Ardèche. Mit einem Nachwort von Jean Clottes. Sigmaringen : Thorbecke

"Plötzlich fällt das Licht der Lampe auf einen riesigen schwarzen Fries, der sich über zwölf Meter an der linken Wand entlangzieht. Wieder stockt uns der Atem, und wir lassen still den Schein unserer Lampen über die Wände gleiten. Dann bricht es aus uns heraus in einem Durcheinander von Lachen, Tränen und Jubelschreien. Wir alle sind wie von einem Schwindel erfaßt. Welcher Anblick hat sich vor uns aufgetan! Unzählige Tiere: ein Dutzend Höhlenlöwen, Nashörner, Wisente, Mammute, ein Rentier, die meisten von ihnen sind dem Ausgang zugewandt" ... Die Ende 1994 entdeckte Grotte Chauvet gilt inzwischen nicht nur als eine der schönsten, sondern auch als eine der ältesten Bilderhöhlen weltweit. Ihre phantastischen Felsmalereien und Gravuren, zum Teil über 30 000 Jahre alte Kunstwerke, wollen ebenso geschützt sein wie die Spuren, die Menschen und Tiere - insbesondere die eiszeitlichen Höhlenbären - in der Grotte Chauvet hinterlassen haben. Sie wird daher der Öffentlichkeit nicht zugänglich sein. Der vorliegende Band mit seinen 92 großformatigen Farbtafeln ist damit nicht nur der erste, sondern auch der einzige Zugang zu dem sensationellen Bilderfund." (Rückeinband)



Chabaud, Michel, Lhomme, Maurice u.a. (2016) Païolive Souterrain. Les Cahiers de Païolive Numéro 2, 2016. Association Païolive. Saint Ambroix: Selbstverlag
"Michel Chabaud. Depuis plus de cinquante ans, il reste fidèle aux garrigues calcaires du Pays des Vans, où, sans répit, il n’a de cesse de fortifier sa passion pour le monde souterrain. Dés les années 1960-1970 il participe à de belles découvertes dans tous les grands réseaux de la Claysse, tels Cocalière, Peyrejal, etc. Sensible aux beautés karstiques et au vestiges de l'obstiné labeur paysan, il consacre beaucoup de temps aux nombreuses cavernes alors confidentielles de la région de Païolive dans lesquelles il prolonge les découvertes d'illustres anciens : Champclos, Vedel, Combes-Perrier, toutes bien appréciées maintenant. Le charme si particulier des Grès de Payzac exercent sur lui une véritable fascination concrétisée par de nouvelles galeries découvertes dans les fontaines du Vignal et de Champetier. Chaque sortie souterraine s’accompagne de récits détaillés, de recherches livresques, de topographies inédites qui représentent une base de données fort utile aux futures générations de spéléologues et ce présent livre en estle plus éclatant exemple. En 1994, il participe à la belle aventure de la Grotte Chauvet. En effet il est l'un des six membres de l'équipe qui découvre, entre autres merveilles, la fameuse galerie de la Fresque des Lions. Quatre visites du sanctuaire seront nécessaires pour en dresser la première topographie. Inoubliable souvenir ! Dans la Lozère des Causses, son autre passion souterraine inaltérable, il a entretenu une véritable liaison avec deux cavités majeures de ce paradis: Malaval aux Bondons et Pré de Mazel à Chasseradès dont il ramène des kilomètres de topographies et, dans la dernière citée, de splendides prolongements. Toujours actif il continue d'arpenter la garrigue et les grottes de son terroir de prédilection et participe à un inventaire des Gorges de la Cèze où il a recensé à ce jour plus de 700 cavernes." (S. 9 Avant-propos)
Ein hervorragen gelunge Abhandlung und Aufstellung "aller" Höhle im Gebiet des Bois de Païolive. Das Buch ist direkt beim Autor erhältlich: Michel Chabaud - 405 traverse du Moulinet - 30500 Saint Ambroix.

Comité Départemental du Tourisme de l´Ardèche (1999): Ardèche. Reiseführer "Entdeckungen".
Eine weite Reise durch die Zeit. Paris: Cadran Solair

Kostenlos bei:
Comité Départemental du Tourisme de l´Ardèche
4, cours du Palais B.P. 221
F-07000 Privas

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