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Literatur

 

Quellen die beim Erstellen dieser Site verwendet wurde - sowie weitere Literatur rund um das Thema Speläologie, Geologie und Geschichte



Reiser, Christoph (2017.04) Karsttypen - Versuch einer Gliederung.

Handout nach www.caves.org, www.uis-speleo.org, www.speleogenesis.info, www.isska.ch, www.wikipedia.de, BÖGLI 1978, HALLIDAY 2007, KEMPE 1982, PFEFFER 2010; bzw. zu Phantomkarst vgl. VDHK 2012/3 und Ghost-rock karst symposium.

Schetter, Harald (2002): Höhlen und Karsterscheinungen im Hegau. Selbstverlag

"Die längste und tiefste Höhle des Hegau ist mit 1000 Mter Länge und 40 Meter Tiefe zweifellos die Aachhöhle, wobei immer wieder im vorderen Bereich neue Gänge entdeckt werden. Immerhin weist die große Seenhalle beachtliche Dimensionen auf. Mit 35 Meter Höhe und 15 Meter Breite, einer der größten Hohlräume der westlichen Alb. Das Forschungspotenzial ist riesig, denn die Luftlinie zwischen den Versickerungsstellen und dem Wiederaustritt in der Aachquelle beträgt 14 Kilometer, es kann mit gutem Gewissen von der doppelten Länge, von noch unbekannten Höhlenteilen ausgegangen werden." (S.69)

Schmitt, Thomas u. Weinhold, Maria (2004): Ardèche und Cevennen. Wege durch eine alte Kulturlandschaft Südfrankreichs. 4. überarbeitete Auflage. Berlin Verlag Hans Schiler

"Die beiden südfranzösischen Regionen Cevennen und Ardèche erfreuen sich bei deutschen Urlaubern zunehmender Beliebtheit. Eingeweihte wissen warum: Steile Grate, tiefeingeschnittene Schluchten und zerklüftetes Bergland, weite Blicke und rauschende Wasser, karge Hochebenen und mediterrane Steineichenwälder bilden miteinander ein grandioses Naturschauspiel, das seinesgleichen sucht. Auf steinbefestigten Maultierpfaden, auf Herdentrecks und ehemaligen Verbindungswegen läßt sich diese alte Kulturlandschaft erschließen. Unterschiedlichste Klimazonen, eine artenreiche Fauna und Flora, malerische Bergdörfer, verwinkelte Städtchen und dazu natürlich die kräftige südfranzösisch-cevenolische Küche bieten ein abwechslungsreiches Angebot für Wanderer und Sportler, aber auch für Menschen, die Ruhe und Einsamkeit suchen.
Dies ist die überarbeitete vierte Auflage eines Reiseführers, der den Besonderheiten dieser Region liebevoll gerecht wird. Detaillierte Beschreibungen von Wanderrouten, Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten, kulinarische Tips zu rustikalen Gasthöfen und Ferme Auberges sowie Erzählungen zur bewegten Geschichte dieses Landstriches lassen Ihre Entdeckungsfahrten zu einem Erlebnis werden. Maria Weinhold und Thomas Schmitt leben in Hamburg."
(Rückeinband)

Schneider, Thomas-Michael: (2005) Outdoor Basiswissen für Draussen.Band 170 Höhlen. Praxistips für Einsteiger. Welver: Conrad Stein Verlag

Aus dem Inhalt:"
Höhlen brauchen Schutz
Höhlen unter dem Schutz des Gesetze
Vorbereitung & Planung von Höhlentouren
Ausrüstung
Höhlen befahren
Schachtbefahrung - Seiltechnik und Sicherheit
Wasser und Eishöhlen, Einbrüche, Versturz
Höhlenunfälle und Höhlenrettung
Fotografieren in Höhlen
Höhlenpläne, Vermessung und Höhlenkataster
Höhlenforschung"

Schwäbischer Albverein [Hrsg.]; Samhammer, Gerhardt u.a. (1983): Natur-Heimat-Wandern. Südöstliches Oberschwaben - Westallgäu. Stuttgart: Konrad Theiss Verlag

"Das vorliegende Wanderbuch schließt östlich an den Band »Südliches Oberschwaben-Bodensee« der Reihe »Natur- Heimat- Wandern« an und erfaßt einen Raum, der ungefähr durch die Linie Lindau -Wolfegg - Aulendorf - Unteressendorf - Memmingen - Kempten -Immenstadt - Lindenberg - Lindau umgrenzt werden kann. Dieser Bereich schließt ganz unterschiedliche Landschaften ein, die alle mehr oder weniger stark in der Eiszeit durch den Rhein- und Illergletscher geformt worden sind. Im Norden finden wir weniger stark modellierte Landschaftsteile, die während der letzten Vereisung außerhalb der Gletscher lagen und deshalb ausgeglichenere Formen aufweisen. Stärker bewegt ist das Westallgäuer Hügelland westlich der Adelegg, das seine Formen den Wirkungen und Ablagerungen des Rheingletschers der letzten Eiszeit verdankt. Es ist geprägt durch kennzeichnende Hügelkränze der Endmoränenwälle sowie Seen und Moore in den dazwischenliegenden Mulden. Östlich schließt sich das voralpine Bergland mit der Adelegg und den Iller-Vorbergen an, das vielfach Höhen über 1000 m aufweist und im Hauchenberg seine höchste Höhe mit 1242 m erreicht, und durch größere Wälder ausgezeichnet ist. Dazu kommen noch die Tallandschaften von Iller, Oberer und Unterer Argen mit ihren Seitentälern." (Geleitwort, S.5)
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